METAL DETECTING IN NIEDERSACHSEN

Sondengänger in Niedersachsen
Die Menge des archäologischen Fundmaterials und die Kenntnis archäologischer Fundstellen haben in den letzen zwei Jahrzehnten enorme Fortschritte gemacht. Dieser Zuwachs ist in erster Linie dem Engagement ehrenamtlich beauftragter Sondengänger zuzuschreiben, die mit dem Metalldetektor die ihnen anvertrauten Flächen immer und immer wieder abgesucht haben. Mit der Entdeckung des Schlachtfeldes von Kalkriese im Jahre 1987 durch Major Tony Clunn wurden die Möglichkeiten dieser Geräte offenkundig. Der Einsatz von Metalldetektoren war zu diesem Zeitpunkt im deutschsprachigen Raum in der archäologischen Bodenforschung jedoch zumindest umstritten. So wird z.B. in einer der ersten Publikationen der Kalkrieser Funde aus dem Jahr 1991 (Schlüter, Wolfgang: Römer im Osnabrücker Land. Die archäologischen Untersuchungen in der Kalkrieser-Niewedder Senke, Bramsche 1991) der Einsatz des Metalldetektors gar nicht erwähnt.

Abb. 1: Anzahl der antiken Fundmünzen von ehrenamtlich beauftragten Detektorgängern (Graphik: UA, NLD).

Heute ist er ein anerkanntes und probates Hilfsmittel bei Feldbegehungen und archäologischen Grabungen. Das NLD führt seit 2015 regelmäßig Schulungen für Sondengänger durch, dabei wurden über 900 Sondengängerinnen und Sondengänger qualifiziert. Bedeutende Plätze, die in Niedersachsen von Sondengängern aufgespürt wurden, sind z.B.: Elsfleth-Hogenkamp, Kalkriese, Harzhorn und Hedemünden. Knapp 50% der antiken Fundmünzen, die als Einzelfunde anzusprechen sind, wurden in Niedersachsen von ehrenamtlich beauftragten Sondengängern in den letzten zwei Jahrzehnten geliefert (Abb. 1).
Die Anzahl der dabei gefundenen numismatischen Objekte beträgt etwas mehr als 1200 Stücke. Und jeden Monat vergrößert sich ihre Anzahl.


Abb. 2: Einzelfunde antiker Münzen von ehrenamtlich beauftragten Detektorgängern (Graphik: UA, NLD).

Werden die Einzel- und Hortfunde kartiert, die von ehrenamtlich beauftragten Detektorgängern entdeckt wurden, so wird deutlich, dass es fundreichere, aber auch fundärmere Gebiete gibt (Abb. 2, 3 und 4). Das Fehlen von Funden in bestimmten Bereichen ist vorwiegend in der Art des jeweiligen Naturraumes – Wald, Moor, Marsch oder Plaggenesch – begründet. Zum einen waren in der Antike und im frühen Mittelalter nicht alle Gebiete besiedelt. Zum anderen liegt die Ursache in den heutigen Gegebenheiten, die eine Suche mit dem Metalldetektor erschweren oder ausschließen. Im Wald ist die Suche mit Metalldetektoren verboten, da es sich hier um nicht bewegten oder umgegrabenen Boden handelt. Die Moorgebiete sind heute weitgehend abgebaut und waren in der Antike, wenn überhaupt, nur sehr spärlich besiedelt, aber durch Wege erschlossen.


Abb. 3: Hortfunde antiker Münzen von ehrenamtlich beauftragten Detektorgängern (Graphik: UA, NLD).

Die Marschlandschaften wurden etwa ab der Zeitenwende überflutet, weswegen die Siedlungen auf künstlich errichteten Hügeln angelegt wurden. Diese Erhebungen werden als Warften oder Wurten bezeichnet. Um sie zu errichten, wurde die Erde aus der Umgebung verwendet. Oftmals kamen mit der Erde auch die in ihr enthaltenen Gegenstände auf den Siedlungshügel. So findet man auf den Wurten Funde aus der Zeit ihrer Besiedlung aber auch ältere, sekundär verlagerte Objekte. Bei Plaggenesch handelt es sich um ursprünglich nährstoffarme, sandige Böden, die die durch Plaggenauftrag gedüngt wurden. Die Plaggen wurden aus humusreichen, bewachsenen Böden in Wäldern, Wiesen und Mooren ausgestochen. Sie wurden zunächst als Einstreu in den Viehställen verwendet, dadurch mit Stallmist versetzt und dann auf die Felder aufgebracht und untergepflügt. Mittels dieser Art der Düngung waren die Böden nun landwirtschaftlich nutzbar. Die Plaggenwirtschaft entstand im erst Hochmittelalter, weswegen hier in der Regel keine antiken Funde zu erwarten sind. Die wenigen älteren Funde kamen zusammen mit den Plaggen in den Boden.



Abb. 4: Hort- und Einzelfunde antiker Münzen von ehrenamtlich beauftragten Detektorgängern (Graphik: UA, NLD).

Metaldetectorfunde als Grundlage wissenschaftlicher Projekte
Am Anfang stand das 1997 ins Leben gerufene Portable Antiquity Scheme, welches darauf abzielte, all die Kleinfunde, die von Sondengängern entdeckt wurden, zu dokumentieren und der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Insgesamt sind die aufgenommenen Funde bis heute (September 2021) in 766 laufenden oder beendeten Projekten wissenschaftlich aufgearbeitet worden.

Dänemark, die Niederlande und Flandern haben nach dem Vorbild des Portable Antiquities Scheme eigene Funddatenbanken eingerichtet. In Finnland soll ein derartiges System demnächst zur Verfügung stehen.

Abb. 5: Fundaufnahme im PAS (Screenshot: About the Portable Antiquities Scheme).

Diese Institutionen haben sich zum European Public Finds Recording Network zusammengeschlossen. Das European Public Finds Recording Network repräsentiert öffentlich zugängliche Aufnahmesysteme für archäologische Detektorfunde in europäischen Ländern und Regionen. Dabei ist es das Ziel, die Forschung und Zusammenarbeit zwischen Wissenschaftlern und Ehrenamtlichen zu unterstützen und die internationale Zusammenarbeit zu fördern. Die Kontaktaufnahme und die Fundmeldung sind sehr einfach. In Flandern können die Finder ihre Fundmeldung per E-Mail oder mittles eines Formulars auf der Webseite von MEDEA melden. In England and Wales besteht ebenfalls die Möglichkeit, die Fundmeldung als E-Mail an sogenannte Finds Liaison Officers zu senden, welche die Funde aufnehmen und eine Bearbeitung einleiten mit dem Ziel die Stücke im Portable Antiquties Scheme zu veröffentlichen (Abb. 5).

In Dänemark wird für die Dokumentation DIME „Digital Metal Detector Finds“ genutzt, wobei es sich um eine Plattform zur Erfassung archäologischer Funde von Privatpersonen handelt. Die Fundmeldung erfolgt mit einer App, die über das Smartphone genutzt werden kann (Abb. 6).


Abb. 6: Fundmeldung mit DIME (Foto: Dobat, Andres S.: The DIME project, Danish Journal of Archaeology 8, 2019, Fig. 4).

Abb. 7: Vondregistratoren in den Niederlanden (Screenshot: https://portable-antiquities.nl/pan/#/public/melden).

In den Niederlanden wird für die Fundmeldung ebenfalls eine App angeboten, die es erlaubt, Funde und Funddaten (Bilder, Koordianten) via Smartphone direkt weiterzuleiten. Die Meldungen werden dann von Vondregistratoren entgegen genommen, bearbeitet und gegebenenfalls an Vondspecialists übergeben (Abb. 7). Um diese App zu nutzen, muss man sich allerdings ebenfalls registrieren.

Literatur

Sondengänger und Archäologie

  • Austin, Trevor: The Portable Antiquities Scheme and the Treasure Act: Protecting the Archaeology of England and Wales? A Response, in: Papers from the Institute of Archaeology 20, 2010, Nr. 0, S. 15-20.
  • Biel, Jörg: Sondengänger und Archäologie, in: Archäologisches Nachrichtenblatt, 2006, S. 184-189.
  • Brandt, Jochen/Nösler, Daniel: Mit der Metallsonde unterwegs in Niedersachsen. Sondengänger als Helfer der Archäologie, s.l. 2018.
  • Brem, Hansjörg: Überlegungen zum Einsatz von Metalldetektoren bei der Suche nach Münzen, in: Archäologie der Schweiz 15, 1992, Nr. 3, S. 163-165.
  • Discher, Cosima: Sondengänger: Hindernis oder Notwendigkeit für die Denkmalpflege in Deutschland unter Berücksichtigung von Verbesserungsansätzen zur Verhinderung von Raubgrabungen, Hannover 2018.
  • Dobat, Andres S./Deckers, Pieterjan / Heeren, Stijn / Lewis, Michael / Thomas, Suzie / Wessman, Anna: Towards a Cooperative Approach to Hobby Metal Detecting: The European Public Finds Recording Network (EPFRN) Vision Statement, in: European Journal of Archaeology, 2020, S. 1-21.
  • Dobat, Andres S.: The DIME project – Background, status and future perspectives of a user driven recording scheme for metal detector finds as an example of participatory heritage, in: Danish Journal of Archaeology 8, 2019, S. 1-15.
  • Dobat, Andres S./Jensen, Astrid T.: “Professional Amateurs”. Metal Detecting and Metal Detectorists in Denmark, in: Open Archaeology 2, 2016, S. 70-84.
  • Dobat, Andres S.: Metal Detecting in Denmark: Advantages and Disadvantages of the Liberal Model, in: Martens, Jes, Ravn, Mads (Hg.): Pløyejord som kontekst. Nye utfordringer for forskning, forvaltning og formidling, Oslo 2016, S. 51-68.
  • Dobat, Andres S.: Between Rescue and Research: An Evaluation after 30 Years of Liberal Metal Detecting in Archaeological Research and Heritage Practice in Denmark, in: European Journal of Archaeology 16, 2016, Nr. 4, S. 704-725.
  • Gill, David: The Portable Antiquities Scheme and the Treasure Act: Protecting the Archaeology of England and Wales?, in: Papers from the Institute of Archaeology 20, 2020, Nr. 0, S. 1-11.
  • Gill, David: The Portable Antiquities Scheme and the Treasure Act: Protecting the Archaeology of England and Wales? Reply to Austin, Barford, Moshenska, Renfrew and Worrell, in: Papers from the Institute of Archaeology 20, 2020, Nr. 0, S. 33-340.
  • Henriksen, Morgens Bo: The Metal Detector – Frien or Foe. Aspects of Metal Detector Archaeology in Denmark, in: Hansen, Keld Møller, Pedersen, Kristoffer Buck: Across the western Baltic. Proceeding from an archaeological conference in Vordingborg, Sydsjællands Museum 2006, S. 217-226.
  • Huth, Christoph: Vom rechten Umgang mit Sondengängern: Das „Portable Antiquities Scheme“ in England und Wales und seine Folgen, in: Archäologische Informationen 36, 2013, S. 129-137.
  • Gschlößl, Roland: Umgang mit Sondengängern: Kooperation oder Ausgrenzung?, in: Bayerische Archäologie, 2015, Nr. 3, S. 4-8.
  • Hilberg, Volker/Lemm, Thorsten (Hg.): Viele Funde – große Bedeutung? Potenzial und Aussagewert von Metalldetektorfunden für die siedlungsarchäologische Forschung der Wikingerzeit. Bericht des 33. Tværfaglige Vikingesymposiums 9. Mai 2014, Wikinger Museum Haithabu, Kiel 2018.
  • Horsnaes, Helle: Coin finds and metal detector archaeology. Evidence from surveys and excavations in Bornholm, Denmark, in: Pardini, Giacomo, Parise, Nicola / Marani, Flavia (Hg.): Numismatica e archeologia. Monete, stratigrafie e contesti. Dati a confronto. Workshop Internazionale di Numismatica (WIN), Roma 2017.
  • Ilisch, Peter: Fluch oder Segen? Der Metalldetektoren und numismatische Bodendenkmalpflege, in: Numismatisches Nachrichtenblatt 60, 2011, S. 262-264.
  • Jonsson, Eeva: Metalldetektering och de nya vikingatida myntskatterna i Sverige åren 2005-2017 – en översikt, in: Svensk Numismatisk Tidskrift 5, 2021, S. 109-113.
  • Lindberg, Magnus/Lingström, Maria: Systematisk metalldetektering inom exploaterings arkeologin, in: Fornvännen 111, 2016, Nr. 2, S. 118-126.
  • Moshenska, Gabriel: Portable Antiquities, Pragmatism and the ‘Precious Things’, in: Papers from the Institute of Archaeology 20, 2010, Nr. 0, S. 24-27.
  • Murgia, Alessia/Roberts, Benjamin/Wilseman, Rob: What have metal-detectorists ever done for us? Discovering Bronze Age gold in England and Wales, in: Archäologisches Korrespondenzblatt 44, 2014, Nr. 3, S. 353-367.
  • Renfrew, Collin: Comment on the Paper by David Gill, in: Papers from the Institute of Archaeology 20, 2010, Nr. 0, S. 28-29.
  • Schreg, Rainer: Das Portable Antiquities Scheme als Vorbild? Anmerkungen zum Beitrag von Christoph Huth, Arch. Inf. 36, 2013, in: Archäologische Informationen 38, 2015, S. 317-322
  • Tesch, Michael: Detektorbegehung in Haithabu 2005, s.l. 2005.
  • Thomas, Suzie: Searching for answers: a survey of metal-detector users in the UK, in: International Journal of Heritage Studies 18, 2012, S. 149-164.
  • Wessman, Anna/Thomas, Suzie/ Rohiola, Ville/ Koho, Mikko/ Ikkala, Esko/ Tuominen, Jouni/ Eero, Hyvönen/ Kuitunen, Jutta/ Parviainen, Helinä/ Niukkanen, Marianna: Citizen Science in Archaeology: Developing a Collaborative Web Service for Archaeological Finds in Finland, in: Jameson, John H., Musteaţă, Sergiu (Hg.): Transforming Heritage Practice in the 21st Century, Cham 2019, S. 337-352.

Beispiele wissenschaftlicher Bearbeitung von Sondengänger-Funden aus Niedersachsen

  • Berger, Frank: Kalkriese 1. Die römischen Fundmünzen, Mainz 1996 (Römisch-Germanische Forschungen) [Römisch-Germanische Forschungen, Bd. 55].
  • Berger, Frank: Es lebe der Metalldetektor! Zur Auffindung des Römerlagers Hedemünden bei Göttingen (12-9 v. Chr.), der Anlage von Oberbrechen bei Limburg (9 n. Chr.) und des Kampfplatzes am Harzhorn (Ca. 230-240 n. Chr.), in: Schild von Steier 23, 2010, S. 10-16.
  • Bartelt, Ute: Denar Karls des Großen in der Region Hannover entdeckt, Numismatisches Nachrichtenblatt 70, 2021-5, S. 183-184.
  • Gehrke, Dietmar: Eine Goldmünze gibt Rätsel auf – Bemerkungen zu einem Urnenfriedhof der Völkerwanderungszeit bei Kirchgellersen, Landkreis Lüneburg, in: Denkmalpflege in Lüneburg 2020, S. 109-117.
  • Grote, Klaus (Hg.): Römerlager Hedemünden. Der augusteische Stützpunkt, seine Außenanlagen, seine Funde und Befunde, Dresden 2012 [Veröffentlichungen der archäologischen Sammlungen des Landesmuseums Hannover, Bd. 53].
  • Haßmann, Henning/Pawlow, Mario/Assendorp, Jan Jost: Der Goldschatz von Oedeme, in: Berichte zur Denkmalpflege in Niedersachsen 36, 2016, S. 186-188.
  • Harnecker, Joachim: Kalkriese 5: Die römischen Funde vom Oberesch : die Schnitte 23 bis 39, Mainz am Rhein 2011 [Römisch-Germanische Forschungen, Bd. 69].
  • Harnecker, Joachim: Kalkriese 4: Katalog der römischen Funde vom Oberesch : die Schnitte 1 bis 22, Mainz 2008 [Römisch-Germanische Forschungen, Bd. 66].
  • Harnecker, Joachim: Kalkriese 2: Sondierungen in der Kalkrieser-Niewedder Senke : Archäologie und Bodenkunde, Wiesbaden 2004 [Römisch-Germanische Forschungen, Bd. 62].
  • Mückenberger, Kai: Elsfleth-Hogenkamp. Archäologische Funde des 1. Jahrtausends n.Chr. am Zusammenfluss von Hunte und Weser, Rahden/Westf. 2013 [Studien zur Landschafts- und Siedlungsgeschichte im südlichen, Bd. 4].
  • Nösler, Daniel: Benno me fecti, Numismatisches Nachrichtenblatt 70, 2021-8, S. 303-305.
  • Pöppelmann, Heike/Deppmeyer, Korona/Steinmetz, Wolf-Dieter: Roms vergessener Feldzug. Die Schlacht am Harzhorn. Katalog zur Niedersächsischen Landesausstellung, Stuttgart 2013 [Veröffentlichungen des Braunschweigischen Landesmuseums, Bd. 115].
  • Rost, Achim/Wilbers-Rost, Susanne: Kalkriese 6: Verteilung der Kleinfunde auf dem Oberesch in Kalkriese. Kartierung und Interpretation der Römischen Militaria unter Einbeziehung der Befunde, Mainz 2013 [Römisch-Germanische Forschungen, Bd. 70].
  • Steinbach, Sebastian/Werz, Ulrich: FMN 4: Ein unbekannter Merowingertriens des Münzmeisters AVDORICO aus VARINNA (im Druck).
  • Wilbers-Rost, Susanne: Kalkriese 3: Interdisziplinäre Untersuchungen auf dem Oberesch in Kalkriese : archäologische Befunde und naturwissenschaftliche Begleituntersuchungen, Mainz 2007 [Römisch-Germanische Forschungen, Bd. 65].
  • Werz, Ulrich/Matthes, Anke: Datenbank der antiken Fundmünzen aus Niedersachsen (in Vorbereitung).

Beispiele wissenschaftlicher Bearbeitung von Sondengänger-Funden aus anderen Ländern

  • Ackermann, Rahel C./Peter, Markus/Fischer, Andreas: Pratteln, Adler: 299 römische Silbermünzen im Wald, in: Archäologie Baselland Jahresbericht, 2019, S. 50-53.
  • Pöll, Johannes/Pöll, Barbara: Funde der späten Eisen- und frühen römischen Kaiserzeit vom Pircherwald in Oberhofen (Tirol), in: Zanier, Werner (Hg.): Kulturwandel um Christi Geburt. Spätlatène- und frühe römische Kaiserzeit in den mittleren Alpen zwischen Südbayern und Gardasee : Akten des Kolloquiums in Innsbruck am 18. und 19. Oktober 2017, München 2019.
  • Walton, Philippa Jane: Rethinking Roman Britain: Coinage and Archaeology, Wetteren 2012 [Collection Moneta, Bd. 137] (Publikation der Disseration: Walton, Philippa Jane: Rethinking Roman Britain: An Applied Numismatic Analysis of the Roman Coin Data Recorded by the Portable Antiquities Scheme, London 2011 ).
  • Werz, Ulrich: Neues zu einem alten Schatz – der Fund von Oberriet (Schweiz, Kanton St. Gallen), in: Numismatický sborník 26, 2012, S. 185-195.

(uw/am)

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